Warum der Angeklagte im Frauengefängnis saß, will das Ministerium nicht sagen

Ein 38-jähriger Südafrikaner soll einen Wachmann in einer Potsdamer Flüchtlingsunterkunft mit zwei Stichen getötet haben. Nun wird bekannt: Der Mann, der sich „Cleopatra“ nennt, saß monatelang in einem Frauengefängnis und wurde dort auffällig. Der Fall wirft einige Fragen zum Vorgehen der Behörden auf.

Zitat-Quelle: DIE WELT

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