„Es soll Signale an den Westen senden“

Die russische Oreschnik-Rakete wurde zum zweiten Mal gegen die Ukraine eingesetzt, wobei die Schäden bisher gering blieben, vermutlich wegen fehlender großer Sprengköpfe. „Der Startort der Rakete war in 1600 Kilometern Entfernung des Ziels“, Militärexperte Markus Schiller.

Zitat-Quelle: DIE WELT

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